Die Bundesregierung plant laut Medienberichten bis 2030 einen Gedenkort für die Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe NSU. Der Standort ist offen, soll aber bald bestimmt werden.
Johannes Evangelista Goßner begründete in Berlin die diakonische Arbeit mit und sandte zugleich Missionare in die Welt. Er leitete das Elisabeth-Krankenhaus in Berlin-Tiergarten.
Josef Schuster vom Zentralrat der Juden beklagt, dass Judenfeindlichkeit im Netz stark zunimmt. Am stärksten verbreitet sei Antisemitismus auf TikTok – der Staat müsse etwas dagegen tun.
Die Zahl von Krankschreibungen wegen Post-Covid und Long-Covid ist im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Dennoch: Der allgemeine Krankenstand lag weiterhin auf sehr hohem Niveau.
Nach dem Tod des russischen Regimekritikers Alexej Nawalny reist die Kritik an den russischen Behörden nicht ab. Die Stiftung Zukunft Berlin schlägt vor, einen Platz in Berlin nach ihm zu benennen.
„Wir sind als Einwanderungsland totale Frischlinge.“ Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit, fordert Deutschland auf, mehr Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die Verteilung unbezahlter und bezahlter Arbeit: Laut einer Statistik haben Frauen in Deutschland im Jahr 2022 jede Woche im Durchschnitt neun Stunden mehr unbezahlt gearbeitet als Männer.