Veranstaltungsreihe zu Kunst im interreligiösen Dialog

In Centrum-Moschee
Veranstaltungsreihe zu Kunst im interreligiösen Dialog
Sebra / Fotolia

Hamburg. Mit einer Gesprächsrunde in der Centrum-Moschee (St. Georg) beginnt am Donnerstag,  21. Oktober, die Veranstaltungsreihe „Kunst im Interreligiösen Dialog – vor Ort“. Mit drei Referenten verschiedener Glaubenstraditionen werde über die Kunst in den Räumen des Gebets gesprochen, teilt die Akademie der Weltreligionen mit. Es solle um Fragen gehen wie: Welche Bedeutungen haben Ornamente, Kalligraphie, Gemälde oder Lichter und Musik? Welchen Stellenwert hat Kunst ganz allgemein in den religiösen Traditionen, deren Räume wir besuchen?

Beim ersten von insgesamt drei Terminen referieren den Angaben nach die Turkulogin und Erziehungswissenschaftlerin Özlem Nas, von der Schura (Rat der islamischen Gemeinschaften sowie Sönke Lorberg-Fehring, Pastor und Beauftragter der Nordkirche für den Christlich-Islamischen Dialog. Außerdem werde Sung-Yon Lee, Künstlerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Zen-Praktizierende, sprechen. (epd)

Timo TeggatzT
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Timo Teggatz

Seit Juli 2014 bei der Evangelischen Zeitung – und seit dem Start von evangelische-zeitung.de für online zuständig. War vorher acht Jahre lang als Redakteur einer Touristikzeitschrift in der Weltgeschichte unterwegs. Volontariat beim Schleswig-Holsteinischen-Zeitungsverlag.

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