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Landesbischof: Menschenfreundlichkeit muss Maßstab werden

“Alles, was Leben fördert” – das sollte nach Einschätzung des württembergischen Bischofs Ernst-Wilhelm Gohl zur Maxime im neuen Jahr werden – im persönlichen und im politischen Leben.

Menschenfreundlichkeit sollte nach Ansicht des württembergischen evangelischen Landesbischofs Ernst-Wilhelm Gohl im kommenden Jahr zum Maßstab persönlicher und politischer Entscheidungen werden. Denn Gott selbst sei menschenfreundlich, erklärte Gohl in Stuttgart in seiner Neujahrsbotschaft. Hilfreiche Orientierung auch mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl sei die Maxime “Alles, was Leben fördert”, erklärte Gohl, der seit 2022 die Evangelische Landeskirche in Württemberg leitet. Ihr gehören rund 1,8 Millionen evangelische Christinnen und Christen an.