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Die Preisträger des 46. Filmfestivals Max Ophüls Preis

Beim 46. Filmfestival Max Ophüls Preis wurden am Samstagabend in Saarbrücken 19 Preise mit einem Gesamtwert von 128.500 Euro vergeben:

* Bester Spielfilm (36.000 Euro): „Ungeduld des Herzens“ von Lauro Cress

* Beste Regie (Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin, 5.500 Euro, und weitere 5.500 Euro als Verleihförderung): „Bagger Drama“ von Piet Baumgartner

* Preis für den gesellschaftlich relevanten Film (5.000 Euro): „Ich sterbe, kommst du?“ von Benjamin Kramme

* Bester Schauspielnachwuchs (3.000 Euro): Giulio Brizzi für „Ungeduld des Herzens“ von Regisseur Lauro Cress

* Bester Schauspielnachwuchs (3.000 Euro): Ladina von Frisching für „Ungeduld des Herzens“ von Regisseur Lauro Cress

* Bestes Drehbuch (Fritz Raff-Drehbuchpreis – 13.000 Euro): „Bagger Drama“ von Piet Baumgartner

* Publikumspreis Spielfilm (5.000 Euro): „Ich sterbe, kommst du?“ von Benjamin Kramme

* Preis der Ökumenischen Jury (2.500 Euro): „Scham“ von Lukas Röder

* Preis der Jugendjury (2.500 Euro): „Sew Torn“ von Freddy Macdonald

* Preis der Filmkritik – Bester Spielfilm (undotiert): „Rote Sterne überm Feld“ von Laura Laabs

* Bester Dokumentarfilm (7.500 Euro): „The Life of Sean DeLear“ von Markus Zizenbacher

* Beste Musik in einem Dokumentarfilm (5.000 Euro): HVOB und das Regie-Duo Nicola von Leffern und Jakob Carl Sauer für „To Close Your Eyes And See Fire“

* Publikumspreis Dokumentarfilm (5.000 Euro): „Yumi – The Whole World“ von Felix Golenko

* Preis der Filmkritik – Bester Dokumentarfilm (undotiert): „To Close Your Eyes And See Fire“ von Nicola von Leffern und Jakob Carl Sauer

* Bester mittellanger Film (5.000 Euro): „Garnelius“ von Julia Ketelhut

* Publikumspreis mittellanger Film (5.000 Euro): „Skin on Skin“ von Simon Schneckenburger

* Bester Kurzfilm (5.000 Euro): „God is Grey“ von Jennifer Drake

* Publikumspreis Kurzfilm (5.000 Euro): „Night of Passage“ von Reza Rasouli

* Treatment Development – ZDF/Das kleine Fernsehspiel (10.000 Euro): Raoul Bruck mit Lorenz Uhl für das Projekt „Superorganismus“