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Bedford-Strohm: Mit ver­unsicherten Bürgern reden

Nach den Wahlerfolgen der AfD in drei Bundesländern hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, dafür ausgesprochen, mit verunsicherten Bürgern zu reden. Es sei zu unterscheiden zwischen denen, die rechte Hassparolen riefen und „auch einen Teil der Anhänger rechtspopulistischer Vereinigungen wie Pegida und AfD ausmachen“, und jenen, die verunsichert seien und Sorge hätten, dass der Islam zu einer „Gefahr für unsere Kultur” werden könnte, sagte Bedford-Strohm dem „Hamburger Abendblatt“.Text und Foto: epd

Nach den Wahlerfolgen der AfD in drei Bundesländern hat sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, dafür ausgesprochen, mit verunsicherten Bürgern zu reden. Es sei zu unterscheiden zwischen denen, die rechte Hassparolen riefen und „auch einen Teil der Anhänger rechtspopulistischer Vereinigungen wie Pegida und AfD ausmachen“, und jenen, die verunsichert seien und Sorge hätten, dass der Islam zu einer „Gefahr für unsere Kultur” werden könnte, sagte Bedford-Strohm dem „Hamburger Abendblatt“.Text und Foto: epd