Der Landeswahlausschuss hat am Freitag alle 21 zur Landtagswahl am 8. März eingereichten Landeslisten zugelassen. Auf neun Landeslisten musste der Landeswahlausschuss insgesamt 24 Bewerber streichen, teilte die Landeswahlleiterin Cornelia Nesch am Freitagabend mit. Für sie fehlten die erforderlichen Zustimmungserklärungen mit Versicherungen an Eides statt zur Parteimitgliedschaft und/oder Wählbarkeitsbescheinigungen.
Auf den Wahlzetteln werden zuerst die fünf derzeit im Landtag vertretenen Parteien genannt, dann folgen 16 weitere Parteien. Die zugelassenen Landeslisten- und Wahlkreisbewerber werden voraussichtlich ab 2. Februar in das Internetangebot des Innenministeriums eingestellt. (0051/10.01.2026)