Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist nach dem in Saarbrücken geborenen Filmregisseur Max Ophüls (1902-1957) benannt. Es ist eines der größten und wichtigsten Foren für deutschsprachige Nachwuchsfilmschaffende. Die vom 19. bis 25. Januar 2026 laufende 47. Ausgabe im Überblick:
Die Tragikomödie „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ von Regisseur Nicolas Steiner eröffnet am 19. Januar im Saarbrücker CineStar das Festival. Parallel wird die Eröffnung in die Kinos Thalia Lichtspiele Bous und Kinowerkstatt St. Ingbert übertragen.
In den Kategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm treten insgesamt 57 Filme um 18 Preise mit einem Gesamtwert von 123.500 Euro an. Die Preisverleihung ist am 24. Januar um 19 Uhr im Saarbrücker E-Werk. Sie wird auch im Livestream über www.ffmop.de übertragen.
Filme werden an fünf Orten in Saarbrücken (CineStar, Filmhaus, Kino achteinhalb, Camera Zwo und Kulturgut Ost – Sektor Heimat) sowie im Thalia Lichtspiele Bous, der Kinowerkstatt St. Ingbert, dem Theater am Ring Saarlouis und dem Cinetower Neunkirchen im übrigen Saarland gezeigt.
Der Festivalclub „Lolas Bistro“ befindet sich dieses Mal im Saarforum, dem ehemaligen Standort der Hauptpost, am Saarbrücker Hauptbahnhof.