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Ausstellungen feiern Paula Modersohn-Becker

Am 8. Februar vor 150 Jahren wurde Paula Modersohn-Becker in Dresden geboren. Zu diesem Jubiläum würdigen mehrere Museen die Malerin, die am 20. November 1907 starb und als Vorreiterin der Moderne in die Kunstgeschichte einging:

„Becoming Paula“ heißt eine Ausstellung, die vom 8. Februar bis zum 13. September im Bremer Paula Modersohn-Becker Museum zu sehen ist. Das Haus dokumentiert, wie Paula Modersohn-Becker zur freien und selbstständigen Künstlerin wurde.

„Impuls Paula“ lautet der Titel der Gemeinschaftsausstellung in den vier zentralen Museen im Künstlerdorf Worpswede bei Bremen. Große Kunstschau, Barkenhoff, Kunsthalle und Haus im Schluh zeigen vom 7. Februar bis zum 1. November, wie Paula Modersohn-Becker bis heute Künstlerinnen und Künstler inspiriert.

„Die großen Fragen des Lebens“ stehen im Mittelpunkt einer Doppelausstellung, mit der das Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden Werke von Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch (1863-1944) vorstellt. Vom 8. Februar bis zum 31. Mai.

Außerdem geplant: Der TV-Sender Arte zeigt am 8. Februar um 16.45 Uhr in einer Erstausstrahlung die Dokumentation „Paula Modersohn-Becker. Keine Kompromisse“. Im Sommer soll ein Kinofilm unter dem Titel „Wer weiß schon, was ein Leben ist?“ herauskommen. Katharina Stark spielt Paula Modersohn-Becker.