Vor einem Jahr erschoss ein 28 Jähriger zwei Menschen und wollte viele weitere töten, aus antisemitischen Motiven. Doch die Tür der Synagoge hielt stand. Jetzt steht er vor Gericht – und seine kruden Ausführungen sind schwer zu ertragen.
Am 9. Oktober jährte sich einer der schlimmsten antisemitischen Anschläge der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der Attentäter, ein 28-jähriger Sachsen-Anhalter, der zwei Menschen erschoss, muss sich seit Ende Juli vor Gericht verantworten.
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