Kindern und Jugendlichen in Deutschland geht es psychisch weiterhin schlechter als vor der Corona-Pandemie. Sie haben zudem Angst vor Kriegen und Terrorismus und machen sich Sorgen um die Spaltung der Gesellschaft und Zuwanderung, wie aus der Copsy-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hervorgeht. Wie das UKE mitteilte, berichten 22 Prozent der Kinder und Jugendlichen von geminderter Lebensqualität. Damit liege die Kennzahl noch etwa sieben Prozentpunkte über den Werten vor der Pandemie.
