Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) warnt davor, sinkende Zahlen von Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen als Entwarnung zu verstehen. Zwar wurden 2024 so wenige junge Menschen mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt wie seit 25 Jahren nicht mehr. Aber: "Alkohol gehört für viele junge Menschen noch immer zum Alltag und oft auch zum Gruppendruck - mit Risiken, die unterschätzt werden und langfristige Folgen haben können", erklärte Streeck. Gemeinsam mit der Hamburger Krankenkasse DAK-Gesundheit wirbt er daher für die Kampagne "bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen".
