Hamburg. Das Hamburger Spendenparlament unterstützt mit 300.000 Euro Projekte für Kinder und Jugendliche, die während der Corona-Krise besonders benachteiligt wurden. Vereine und Initiativen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, können sich um Gelder aus dem Sonderprogramm bewerben, kündigt Uwe Kirchner, Vorstandsvorsitzender des Spendenparlaments, an. "Benachteiligte Kinder und Jugendliche brauchen einfach mehr Unterstützung, damit sie in der Gesellschaft Schritt halten und ihre Chancen nutzen können."
Kinder und Jugendliche aus armen Familien haben nach den Worten Kirchners besonders unter der Corona-Pandemie gelitten, weil Kitas und Schulen geschlossen wurden und es kaum Unterstützung beim Lernen gab. Dazu würden sie oft in einem beengten Umfeld leben. Gefördert werden Projekte und Initiativen in den Bereichen Soziales, Bildung, Erziehung, psychische Hilfe und Elternberatung.

