Die Eskalation zwischen den USA und Venezuela besorgt auch Papst Leo XIV. Er sieht die Möglichkeit einer Attacke der US-Streitkräfte als Gefahr – und hofft aber auf Dialog.
Papst Leo XIV. hofft, dass die Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung zwischen seinem Heimatland USA und Venezuela doch noch gebannt werden kann. Auf dem Rückflug von Beirut nach Rom nach seiner sechstägigen Nahost-Reise sagte der Papst, der Vatikan setze sich im Konflikt zwischen Washington und Caracas auch auf diplomatischer Ebene für eine Beruhigung der Lage ein.
Die Möglichkeit einer US-Invasion nannte der Papst eine Gefahr. Besser sei, den Dialog zu suchen; und auch wirtschaftlicher Druck sei besser als ein Militärkonflikt. Unter einem Krieg litte am Ende die Bevölkerung, nicht die politischen Führer, so Leo XIV.