Ordnung und Steuerung sind in Sachen Migration wichtig, findet die Bundesinnenministerin. Aber man dürfe nicht geschichtsvergessen sein. Warum ein Gespräch mit dem Papst darüber für sie etwas Besonderes war.
Nancy Faeser (54), Bundesinnenministerin, hat als das schönste Erlebnis ihrer Amtszeit eine Privataudienz bei Papst Franziskus bezeichnet. “Ich bin Christin. Wir haben über Migration gesprochen, über Menschenwürde und christliche Barmherzigkeit”, sagte die SPD-Politikerin der in München erscheinenden Illustrierten “Bunte”. Das sei für sie sehr besonders gewesen. “Das Christentum ist mein Koordinatensystem. Die Kette meines Sohnes mit einem Kreuz hat der Papst gesegnet.”