“Max und die wilde 7 – Die Geister-Oma” – Amüsante TV-Premiere

Kurzweiliger Kinderfilm mit einer starken Identifikationsfigur

Kinderfilm um einen zehnjährigen Jungen, der mit einem Seniorentrio eine Geistererscheinung in einem Altersheim aufklären will und mit einer Altherren-Mannschaft gegen die Schulfußballelf seines Erzrivalen antritt.

In Zusammenarbeit mit filmdienst.de und der Katholischen Filmkommission gibt die KNA Tipps zu besonderen TV-Filmen:

Der zehnjährige Max (Lucas Herzog) versucht in einer Seniorenresidenz rätselhafte Geistererscheinungen aufzuklären, die sich gegen die betagte Schauspielerin Vera (Uschi Glas) richten. Dabei helfen ihm auch seine beiden anderen Seniorenfreunde Horst (Thomas Thieme) und Killian (Günther Maria Halmer). Zugleich wird der Junge vom Schulrowdy Ole (Giuseppe Bonvissuto) gemobbt und schließt sich einer Rentnermannschaft an, als er nicht in das Fußballteam aufgenommen wird.

Der zweite Spielfilm nach einer erfolgreichen Kinderbuchreihe ist erneut von deren Autor Winfried Oelsner selbst inszeniert. Er kommt als clevere Mixtur aus Detektiv- und Außenseiterkomödie daher und wartet mit einem spielfreudigen Ensemble auf. Der Protagonist entwickelt sich zu einer überzeugenden Identifikationsfigur, die ebenso unprätentiös wie selbstverständlich für eine substanzielle Verständigung zwischen den Generationen wirbt.

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