Die Leipziger Buchmesse bietet Mitte März mit dem „Forum Offene Gesellschaft“ wiederum eine zentrale Plattform zu drängenden Fragen der Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen kontroverse Themen, wie die Messeleitung am Dienstag mitteilte. Das Forum wolle gegensätzliche Positionen zusammenbringen. Es strebe konstruktive Lösungen und neue Perspektiven an.
Das Forum findet zum vierten Mal im Rahmen der Buchmesse statt. Erwartet werden Autorinnen und Autoren sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Medien. Unter ihnen sind der Schriftsteller Lukas Rietzschel, der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter sowie der Journalist und Autor Klaus Brinkbäumer. Gesprächsrunden laden das Publikum zur Diskussion ein.
#Naher Osten im Blick
Am Programm beteiligen sich unter anderem das Aktionsbündnis Verlage gegen Rechts, die Bundeszentrale für politische Bildung, das PEN-Zentrum Deutschland und das Recherchezentrum Correctiv. Zu den Themen gehören die politische Entwicklung in den USA und die Lage im Nahen Osten.
Das „Forum Offene Gesellschaft“ richte zudem den Blick auf Deutschlands Rolle in der globalen Machtverschiebung und die Frage, wie sich Rechtsruck und globale Krisen auf den Alltag auswirken.