In meiner Funktion als Pfarrperson für queersensible Bildungsarbeit erzähle ich unter anderem von geschlechtlicher Vielfalt. Dass es also mehr gibt als nur zwei Geschlechter und sich das eigene Empfinden nicht immer mit dem Geschlecht deckt, das wir bei der Geburt zugewiesen bekommen.
Ich stoße mit dieser Perspektive auf Verwirrung, Ungläubigkeit und auch auf Widerstand. Ist doch bloß eine Art Trend, dass plötzlich so viele Menschen meinen, dass sie trans* oder nichtbinär sind. Das gabs doch früher nicht!

