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Die Preisträger des 47. Filmfestivals Max Ophüls Preis

Beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis wurden am Samstagabend in Saarbrücken 18 Preise mit einem Gesamtwert von 123.500 Euro vergeben:

* Bester Spielfilm (36.000 Euro): „Gropiusstadt Supernova“ von Ben Voit

* Beste Regie (Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin, 5.500 Euro, weitere 5.500 Euro als Verleihförderung): „Teresas Körper“ von Magdalena Chmielewska

* Bestes Drehbuch (Fritz Raff-Drehbuchpreis, 13.000 Euro): „Noah“ von Regisseur Ali Tamim

* Preis für den gesellschaftlich relevanten Film (5.000 Euro): „Noah“ von Regisseur Ali Tamim

* Publikumspreis Spielfilm (5.000 Euro): „Wovon sollen wir träumen“ von Milena Aboyan und Constantin Hatz

* Bester Schauspielnachwuchs (3.000 Euro): Tommes Diallo für seine Rolle in „Champions und wir“ von Paul Hordych

* Bester Schauspielnachwuchs (3.000 Euro): Emilia Warenski für ihre Rolle in „Bleistiftstriche“ von Alice Prosser

* Preis der Ökumenischen Jury (2.500 Euro): „Wovon sollen wir träumen“ von Milena Aboyan und Constantin Hatz

* Preis der Jugendjury (2.500 Euro): „Wolves“ von Jonas Ulrich

* Preis der Filmkritik – Bester Spielfilm (undotiert): „Wolves“ von Jonas Ulrich

* Bester Dokumentarfilm (7.500 Euro): „Die noch unbekannten Tage“ von Jola Wieczorek

* Publikumspreis Dokumentarfilm (5.000 Euro): „Eine Krankheit wie ein Gedicht“ von Jelena Ilić

* Preis der Filmkritik – Bester Dokumentarfilm (undotiert): „Terre Rouge – Topographie du poète“ von Fränz Hausemer

* Bester mittellanger Film (5.000 Euro): „Harika“ von Beran Ergün

* Publikumspreis mittellanger Film (5.000 Euro): „Mein Name Akim“ von Aleksandr Kim

* Bester Kurzfilm (5.000 Euro): „Die gemeinen Kleinigkeiten“ von Florian Moses Bayer

* Publikumspreis Kurzfilm (5.000 Euro): „Die gemeinen Kleinigkeiten“ von Florian Moses Bayer

* Treatment Development – ZDF/Das kleine Fernsehspiel (10.000 Euro): Maja Bresink für das Projekt „Ich will etwas, das nur dir gehört“