Beratungsstellen zu Antisemitismus in Deutschland verzeichnen weiterhin eine hohe Zahl einschlägiger Fälle. Im zweiten Jahr nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel sei die Zahl der Beratungsfälle zu antisemitischer Gewalt und Diskriminierung zwar von 1.858 auf 1.108 gesunken. Dennoch liege sie weit über dem Durchschnitt der Vorjahre, teilte der Verbund der Beratungsstellen Ofek in Berlin mit. Betrachtet wurde jeweils der Zeitraum von Oktober bis September.
