Bremerhaven. Nach jahrelangem Ringen haben in Bremerhaven die Bauarbeiten an einem stationären Hospiz begonnen. Für die erste Einrichtung dieser Art in der Seestadt ist der symbolische erste Spatenstich gesetzt worden. Die Bremer Specht-Gruppe errichtet das eingeschossige Gebäude mit acht Plätzen für unheilbar kranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase, für das eigenen Angaben zufolge etwa 3,5 Millionen Euro investiert werden.
Auf einem Grundstück am Jägerhof in Bremerhaven-Speckenbüttel entsteht unter dem Namen „Haven Hospiz“ in Holzbauweise ein Gebäude mit 1.100 Quadratmetern Geschossfläche. Es umfasst auch ein Angehörigenzimmer sowie ein Familienappartement. Dazu kommt ein „Raum der Stille“, der in seiner Form an einen Schiffsbug erinnern soll.

