Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) warnt vor einer Verteuerung des Deutschlandtickets. Bereits der Preis von 49 Euro sei für einen Teil der Verbraucherinnen und Verbraucher zu hoch, sagte vzbv-Vorständin Ramona Pop in Berlin. Eine Anhebung des Preises gefährde die Akzeptanz des bundesweit gültigen Nahverkehrtickets.
An Bund und Länder appellierte Deutschlands oberste Verbraucherschützerin, zeitnah eine Lösung zu erarbeiten und das Ticket mindestens bis Ende 2025 zum Einstiegspreis zu sichern. „Nur bei einem für alle bezahlbaren und bundesweit gültigen Ticket für Busse und Bahnen wird ein Umstieg vom Auto erleichtert und klimaverträgliche Mobilität wirklich attraktiv“, sagte Pop.
