Menschen ohne religiöse Bindung machen einer Umfrage zufolge 28 Prozent der US-Bevölkerung aus. Obwohl sich in dieser Gruppe zwar viele Nichtgläubige befinden, gaben 70 Prozent dennoch an, dass sie an Gott oder eine andere höhere Macht glauben, wie es in der Erhebung des in Washington ansässigen Instituts Pew Research Center heißt.
Demnach ist die Zahl der Menschen ohne religiöse Bindung seit 2007 von 16 Prozent auf gegenwärtig beinahe ein Drittel gestiegen. Menschen ohne religiöse Bindung gelten als die am schnellsten wachsende „Glaubensgruppe“. Zahlreiche Kirchen beklagen zurückgehende Mitgliederzahlen, auch in Deutschland.
