Der World Wide Fund For Nature (WWF) macht zum „Tag des Fisches“ am Dienstag (22. August) auf die Überfischung in Nord- und Ostsee aufmerksam. Der in Deutschland konsumierte Fisch stamme immer seltener aus heimischen Meeren, teilte die Umweltorganisation mit. Rund 80 Prozent der beliebtesten Arten wie Alaska-Seelachs, Thunfisch oder Garnelen würden nach Deutschland importiert. Damit sich die Fischbestände hierzulande erholen könnten, seien die Einrichtung von Schutzgebieten ohne wirtschaftliche Nutzung, bessere Kontrollen auf See und striktere Fischfangquoten wichtig.

