“Super 8” – Mysteriöses Abenteuer filmender Kinder

Gelungene Balance zwischen Spannung und emotionalen Momenten

Beim Dreh zu ihrem ersten eigenen Film gerät eine Gruppe Kinder in wilde Abenteuer: Eine liebevolle Hommage von Regisseur J.J. Abrams ans Genrekino der 1970er und 1980er.

In Zusammenarbeit mit filmdienst.de und der Katholischen Filmkommission gibt die KNA Tipps zu besonderen TV-Filmen:

Eine liebevolle Hommage von Regisseur J.J.Abrams an das Filmmaterial, mit dem einst er und diverse andere hoffnungsvolle Jung-Filmer ihre ersten Arbeiten drehten, und zugleich eine nostalgische Referenz an die Ära der späten 1970er und 1980er, in der Filmemacher wie Steven Spielberg und Joe Dante das Publikum mit Fantasy- und Scifi-Filmen verzauberten.

Im Zentrum steht eine Gruppe von Kindern, die mit viel Improvisationsgeschick auf Super 8-Filmmaterial einen Zombiefilm realisieren will. Bei nächtlichen Dreharbeiten werden sie zufällig Zeugen eines Zugunglücks; an der Unfallstelle taucht umgehend die Armee auf, und eine Reihe mysteriöser Ereignisse nimmt ihren Lauf: Einzelne Bewohner der Kleinstadt in Ohio verschwinden; die Hunde des Ortes laufen in alle Himmelsrichtungen davon. Bald ist klar, dass etwas im Busch ist...

J.J. Abrams machte 2011 daraus ein spannendes Coming-of-Age-Abenteuer, das durch eine sorgfältige Gestaltung besticht und die Lanze für ein Kino bricht, das eine Balance zwischen schauträchtigem Spektakel und emotional berührender Erzählung findet.

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