Jugendliche wünschen sich laut einer Studie im Auftrag der Arbeiterwohlfahrt (AWO) eine stärkere und gezieltere Regulierung von Sozialen Medien. Laut einer nicht repräsentativen Studie lehnen sie ein pauschales Verbot ab 16 Jahren, wie es politisch diskutiert wird, aber ab. „Die meisten Stimmen sprechen sich für ein Mindestalter von 14 Jahren aus, da Jugendliche ab diesem Alter reifer und strafmündig seien und in der Schule bereits grundlegende Medienkompetenzen erworben hätten“, heißt es in der Studie, die dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorab vorlag.
