Die Stiftung Zukunft Berlin hat dazu aufgerufen, eine Straße, einen Platz oder ein Gebäude nach dem russischen Regimekritiker Alexej Nawalny zu benennen. Der Vorstandssprecher der Stiftung, der frühere Berliner Bischof Markus Dröge, begründete die Forderung mit Nawalnys unerschrockenem, unbeugsamem und furchtlosem Eintreten für Freiheit und Demokratie in seiner russischen Heimat. Seit dem Tod von Nawalny hätten in Russland diejenigen, die seiner gedenken, mit Einschüchterungen, Repressionen und Inhaftierungen zu rechnen.
