Mit ihrem einfallsreich benanntem Bündnis BSW neu in der Parteienlandschaft und volle Kanne im Wahlkampf-Modus bringt Sahra Wagenknecht immer mal wieder Klopper. Bloß Aufmerksamkeit erregen. Scheint laut Umfrage-Werten für die bevorstehenden Landtagswahlen im Osten auch ganz gut zu funktionieren.
Da fallen schon mal Sätze wie „die ganze Presse ist unter Zensur“, „alternative Parteien sind verboten“, „Die Nato muss aufgelöst werden“ und Putin sei nicht so, wie er dargestellt wird: „ein durchgeknallter Nationalist, der sich berauscht, Grenzen zu verschieben.“
Sahra Wagenknecht will eine Reformation
Den Vogel abgeschossen hat die Ex-Linken-Politikerin nun bei einer Wahlkampf-Veranstaltung in Eisenach. Laut einem "t-online"-Bericht verglich Wagenknecht die Gründung des BSW mit der Reformationsbewegung in Eisenach – und sich somit indirekt mit Martin Luther: „Da hat sich ganz, ganz viel im Land verändert. Wir brauchen zwar heute keine religiöse Reformation, aber eine Reform der Politik.“Größenwahn ist ja nichts Neues in der Politik und schon gar nicht im Wahlkampf. Und es geht ja auch immer noch schlimmer. Wir erinnern uns an folgende Beispiele zum Fremdschämen bis Davonrennen: etwa Donald Trump, der sich in einem bizarren Video als Messias dargestellte.Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

