Geänderte Satzung ermöglicht alternative Finanzierung für „Jubi“ Nordwalde

NORDWALDE – Für die Jugendbildungsstätte Nordwalde im Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken gibt es neue Hoffnung: Der Trägerverein der Jubi, der Verein für Evangelische Jugendpflege, hat eine Satzungsänderung beschlossen, die eine Weiterarbeit der Tagungsstätte möglich macht. Mitglieder können nun nicht mehr nur Kirchengemeinden des Kirchenkreises sein, sondern auch Privatpersonen, Vereine und Organisationen, wie der Kirchenkreis mitteilte. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten, die den Rückzug des Kirchenkreises aus der Finanzierung auffangen könnten.
Neben der finanziellen Neukalkulation sei auch das inhaltliche Konzept von einer „Pro-Jubi-Initiative“ sowie von dem kommissarischen Geschäftsführer Pfarrer Thomas Ring überarbeitet worden, hieß es weiter. Superintendent Joachim Anicker äußerte sich  erfreut darüber, dass die Arbeit der Bildungseinrichtung weitergehen könne und dankte der Pro-Jubi-Initiative sowie den Mitarbeitenden der Einrichtung für ihr Engagement und Durchhaltevermögen.
Ende März findet die erste Mitgliederversammlung mit den neuen Mitgliedern des Vereins statt. Dann wird auch ein neuer Vorstand gewählt. UK

👋 Unser Social Media