Der Verabschiedung vorangegangen waren Konsultationen in Gruppen sowie eine Aussprache im Plenum. „Wir wollen in der Friedensfrage Orientierung geben und dies auch theologisch begründen“, so Susanne Büttner, Pfarrerin aus Aalen und eine der Initiatorinnen der Friedenssynode und des Friedenszentrums. Sie sei sehr glücklich darüber, dass der Tag so viel Anklang gefunden habe.
„Die dezidiert theologische Perspektive ist uns wichtig“, so der emeritierte Theologieprofessor Jörg Barthel aus Reutlingen, der ebenfalls zu den Mitinitiatoren gehört. Er hob hervor, dass der Friedensruf aus Hannover nun in die Gesellschaft hineinwirken solle.
„Alle sind aufgefordert, ihn in ihrem persönlichen Umfeld, in ihren Gemeinden weiterzugeben und zu diskutieren.“ Die beteiligten Gruppen wollen noch im Mai darüber nachdenken, wie man an dem Thema weiterarbeiten könne.
