Der Bayerische Rundfunk (BR) und der Fastnacht-Verband Franken setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bei TV-Fastnachtssendungen fort: Am Freitag unterschrieben beide Partner im Deutschen Fastnachtmuseum in Kitzingen einen neuen Vier-Jahres-Vertrag, wie der BR mitteilte. Der Vertrag regle die Zusammenarbeit bei den gemeinsamen TV-Produktionen im BR-Fernsehen, dazu zählt auch die bundesweit erfolgreiche Live-Prunksitzung „Fastnacht in Franken“ aus den Mainfrankensälen in Veitshöchheim.
BR-Kulturdirektor Björn Wilhelm sagte, er freue sich, dass „die starke und so erfolgreiche Partnerschaft“ frühzeitig um vier weitere Jahre bis 2028 verlängert wurde. Er kündigte an, die Zuschauer könnten sich schon jetzt auf „fulminante Fastnachtssendungen“ in der an diesem Samstag (11. November) beginnenden neuen Fastnachtssession freuen. Der fränkische Fastnacht-Verbandspräsident Marco Anderlik zeigte sich auch erfreut, die seit 1987 bestehende Zusammenarbeit mit dem BR weitere vier Jahre fortsetzen zu können.
Das TV-Fastnachtsprogramm im BR-Fernsehen startet bereits am 20. November mit der „Närrischen Weinprobe“, wenige Tage später werde dann in Bad Rodach im Kreis Coburg mehrere Tage lang die Sendung „Franken Helau“ aufgezeichnet. Höhepunkt des TV-Faschings im BR wird wieder die Fernseh-Prunksitzung „Fastnacht in Franken“ sein, die diesmal am 2. Februar 2024 stattfindet. Die Fastnachtssession ist diesmal recht kurz, Aschermittwoch ist im kommenden Jahr bereits am 14. Februar. (00/3689/10.11.2023)