Wie wandelt sich die evangelische Kirche? Dieser Frage will ein Abend der Begegnung und Diskussion am 27. Mai um 19 Uhr im Haus der Kirche „Kreuz + Quer“ in Erlangen nachgehen. Unter dem Titel „Von der Volkskirche zur fröhlichen Minderheitenkirche?“ seien Kirchenfreundinnen, Fragende, Engagierte und Kirchenvorsteherinnen herzlich eingeladen, über die aktuelle Situation und mögliche Zukunftsaussichten ins Gespräch zu kommen, teilte BildungEvangelisch im Dekanat Erlangen am Montag mit.
Einblicke in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene geben an dem Abend der Erlanger Dekan Bernhard Petry, Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel sowie Schwester Nicole Grochowina, Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Privatdozentin an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. Gemeinsam wollen sie auch einen Ausblick wagen auf die evangelische Kirche bis zum Jahr 2032. Die Moderation des Podiums übernimmt Julia Illner von BildungEvangelisch, der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Mit Kreativität & Hoffnung den Wandel gestalten“. Unter dem Motto „Nicht jammern - sondern handeln“, sollen gemeinsam die aktuellen Herausforderungen für Kirche analysiert, diskutiert und angegangen werden, heißt es in der Veranstaltungsankündigung. Weitere Termine sind am 25. Juni um 19 Uhr ein Online-Vortrag zur Zusammenarbeit der sechs Innenstadtgemeinden in Schweinfurt sowie am 3. Juli ein Online-Vortrag zum Modell der Nachbarschaftsräume in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. (1668/19.05.2025)