Die zivilgesellschaftliche Initiative "Seebrücke" kritisiert die vom Bundestag beschlossenen neuen Regeln für Abschiebungen als "perfide Nebelkerze". Die Kommunen würden dadurch nicht entlastet, heißt es in einer Erklärung. "Dafür wird ein rechtlicher Rahmen geschaffen, in dem Schutzsuchende permanent um ihr Leben in Sicherheit und Freiheit fürchten müssen." Wieder einmal werde Unrecht zu Recht erklärt, so die Erklärung weiter. "Seebrücke" fordert in diesem Zusammenhang - mit drastischer Wortwahl - ein Ende von "Terror" und "Deportationen".
