Die Berliner Stadtmission braucht weiterhin Kleiderspenden für ihre Kleiderkammer. Benötigt werden sowohl Herren- als auch Damenkleidung, wie die Stadtmission am Freitag in Berlin mitteilte. Gebraucht würden für Männer vor allem T-Shirts, enganliegende Boxershorts, Socken, Sneaker, Hoodies, Jogginghosen und Jeans. Bei den Damen seien vor allem Übergangsjacken, Röcke, Unterhosen, BH, Leggings, Socken, Pullover, Strickjacken, Schuhe und originalverpackte Strumpfhosen nachgefragt.
Die Kleidung müsse gut erhalten und sauber sein und könne am Samstag zwischen 10 und 16 Uhr im Kiezladen Ku`Damm von Komm & Sieh, dem Inklusionsunternehmen der Berliner Stadtmission in der Joachim-Friedrich-Straße abgegeben werden. Zudem würden Kleiderspenden auch wochentags am Empfang der Berliner Stadtmission in der Lehrter Straße entgegengenommen. Zusätzlich stünden dort ganzjährig Kleidercontainer bereit. Eine weitere Adresse für Kleiderspenden sei der Textilhafen in der Storkower Straße.
Angenommen wird demnach, was benötigt wird und auf der Homepage der Stadtmission aufgelistet ist. Auch Produkte wie ungeöffnete Hygieneartikel, Handtücher, Schlafsäcke oder Sporttaschen können abgegeben werden. Die gespendeten Sachen werden dann in der Kleiderkammer in der Lehrter Straße an täglich bis zu 180 Bedürftige verteilt.
Was sich nicht für die Ausgabe in der Kleiderkammer eignet, wird laut Stadtmission in den Kiezläden von Komm & Sieh verkauft. Der Erlös komme Projekten zugute, die sich um obdachlose und bedürftige Menschen kümmern, hieß es. Kaputte oder verschmutzte Kleidung werde nicht angenommen.